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Camping und Grillen

Das gehört für viele so zum Campen wie Natur, Erholung und Zeit mit Familie und Freunden zu genießen: Gemütlich vor dem Caravan, Zelt, Reisemobil oder der Mietunterkunft sitzen. Der Duft von Grillkarbonaden, lecker mariniertem Schweinenacken, Grillspiel oder Speck-„Fackel“, Rinder- oder Lammsteak, Würstchen oder auch gegrilltem Gemüse lässt Appetit aufkommen. Vielleicht brutzelt auch ein (selbst gefangener?) Fisch in der Grillform, oder in der Alufolie werden Kartoffeln, Tofu oder Schafskäse mit Kräutern zubereitet? Oder es gibt zum Dessert gegrillte Ananas und Bananen? Ganz gleich, was bei Euch auf den Grillrost kommt – das gemeinsame Grillen unter freiem Himmel, an einem lauen Sommerabend, zählt zu den Highlights jedes Campingaufenthalts. Mit Partner und Kindern, mit den Stellplatznachbarn oder Freunden, die zu Besuch kommen, wird ein kühles Getränk genossen, während auf der Grillflamme gebrutzelt und gegart wird.

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Grillen ist seit neuestem fast eine Wissenschaft – das muss aber beim Campen nicht sein

Denn die meisten Camper haben nicht so viel Platz, einen großen Grill oder Smoker mit in den Urlaub zu nehmen. Stattdessen bieten sich platzsparende, oft auch preiswerte Geräte an. Camping- und Barbecue-Fans entscheiden sich oft für Grills, die einfach zusammengeklappt oder zusammengebaut werden können. Im Idealfall sind die Grills so praktisch, und das Grillgut wird darauf so lecker, dass sie auch zu anderen Zwecken genutzt werden können: zum Beispiel beim Grillen im heimischen Garten, im Park oder bei Ausflügen mit der Firma oder den Kollegen aus dem Sportverein.

Grundsätzlich können drei Arten Campinggrills unterschieden werden:

  1. Der Holzkohlegrill

    Dieser Klassiker ist natürlich meist günstig im Anschaffungspreis. Mit Sicherheits-Grillanzünder wird die Holzkohle entfacht. Wem das zu lange dauert, nimmt einen der günstig erhältlichen Anzündkamine für Grillkohle mit. In dem wird durch die entstehende Kaminwirkung, den Luftzug, wird die Kohle schneller zum Glühen gebracht. Das Grillen mit Holzkohle selbst ist einfach und geht meist schnell – andererseits können empfindliche Grillspezialitäten schnell verbrennen. Und wenn Fett in die Glut tropft, entstehen gesundheitsgefährdende Stoffe, die sich über den Rauch oder eine offene Flamme am Fleisch oder Fisch festsetzen können. Etwas schonender kann mit Kugelgrills oder anderen verschließbaren Geräten gegart werden. Hier erhält das Grillgut durch kurzes Angrillen seine leckeren Röstaromen. Danach wird der Deckel geschlossen, um Fleisch & Co. im Inneren schonend zu garen. Manche Geräte sind dafür mit einem Thermometer ausgestattet. Viele Grillpuristen und Campingnostalgiker schwören wegen des Raucharomas auf das einfache Grillen mit Holzkohle oder Grillbriketts (die es übrigens auch als besonders nachhaltige Kokosversion gibt). Und wer nach dem Essen gemütlich im Freien auf dem Campingplatz am ausglühenden Grill zusammensitzt, kann sich nicht nur etwas wärmen. Es kommt auch fast schon ein Lagerfeuer-Gefühl auf. Ein Nachteil vom Grillen mit Kohle kann sein: Es ist auf manchen Campingplätzen, nicht nur in südeuropäischen Gefilden, verboten – wegen der Waldbrandgefahr. Hier lohnt es sich, sich vorab zu informieren. In jedem Fall gilt: immer alle Sicherheitshinweise beachten, niemals unter einem Dach grillen, und die Glut komplett ausglühen lassen oder vorsichtig ablöschen, bevor sie in dafür geeignete Mülltonnen entsorgt wird.
     
  2. Gasgrill beim Campen

    Mit Gas betriebene Edelstahlgrills erfreuen sich zunehmender Beliebtheit: Bei sorgfältiger Anwendung ist es möglich, das Grillgut etwas schonender zu garen. Es passiert oft nicht so schnell, dass Grillfleisch „verbrennt“. Zudem ist die Hitze schneller „da“ als beim Holzkohlegrill. Und auch die Kombination aus Angrillen und Garen fällt meist leicht. Wer zudem auf dem Campinggrill kochen oder in der Pfanne braten möchte, kann dies bei vielen Gasgrills tun – oder ein entsprechendes Zubehörteil erwerben. Beim Anschluss des Campinggasgrills ist zu beachten, dass Geräte oft für unterschiedlichen Gasdruck ausgelegt sind: So haben Gasflaschen teils einen höheren Druck als die Gasnetze, die auf manchen Campingplätzen „Gas aus der Gassteckdose“ anbieten. Hier sind, wie bei jedem Grillgerät, unbedingt die Herstellerangaben und die Sicherheitshinweise des Campingplatzes zu beachten. Falls das Gerät für einen niedrigeren als den bereitgestellten Druck ausgelegt ist, kann unter Umständen ein Gasdruckminderer zwischengeschaltet werden.

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  3. Elektro-Campinggrill

    Das Grillen mit Strom empfinden viele als weniger romantisch und gemütlich als ein Barbecue-Abend am Kohlegrill. Die E-Grills haben aber auch Vorteile: Sie sind besonders einfach aufzubauen, sehr sicher und erzeugen schnell die zum Grillen nötige Hitze. Wer mit einem E-Campinggrill liebäugelt, sollte vorab sicher gehen, dass der Stromanschluss auf dem Campingstellplatz die nötige Leistung hergibt.

Und wenn Ihr keinen Platz oder keine Lust hat, einen Grill mit in den Campingurlaub zu nehmen?

Dann könnt Ihr Euch vor Ort erkundigen: Viele Campingplätze verleihen Grills oder bieten öffentliche Grillplätze an. Hier stehen oft auch Picknickbänke und -tische bereit – und ganz nebenbei lernt man auch noch andere Camper kennen. Öffentliche Grillplätze oder Gasgrills zum Ausleihen gibt es auch in manchen Campingparks, in denen das Grillen am Stellplatz nicht erlaubt ist.



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